#1

Konsumenten These

in The Scene 07.07.2012 22:59
von Berman | 330 Beiträge

Im Vorfeld möchte ich schreiben das ich niemanden durch diesen Beitrag persönlich angreifen möchte, der Beitrag enthält nur ein paar Beobachtungen meinerseits und daraus resultierenden Erfahrungen die ich für mich gewonnen habe.

Vor nicht all zu langer Zeit fand ja diese "two men from linz" Veranstaltung statt zu der ich auch eingeladen wurden bin, habe mir im Vorfeld das Line-Up durchgelesen übertrieben gesehen spielten da 2 oder 3 Bands und 20 DJ's haben aufgelegt als ich fertig war mit durchlesen hatte ich im Hinterkopf schon wieder den Gedanken "naja noch sonne Konsumenten Party,wo den ganzen Abend Dance-Kacke(sorry) aufgelegt wird, ne lasst mal bin ich raus".

In Berlin habe ich mitbekommen dass wenn eine Veranstaltung läuft und die Band spielt 80% der Gäste draußen stehen,vor der Lokation, und 20% sich die Band ansehen also Kunst Live miterleben,was ich persönlich mehr mag.
Als die Band ihren Auftritt beendete kamen überaschender Weise wie auf ein Signal oder Pfiff der Großteil der draußen stehenden wieder rein und nur aus dem Grund weil der DJ angefangen hat aufzulegen, was für mich anfangs etwas befremdlich war.

Klar nun könnte man behaupten "hey das ist Berlin da hast du jeden Tag Live Musik", im gegenzug könnte ich behaupten "ja man hat aber auch jeden Tag DJ auftritte" man könnte aber auch sagen "dem einen gefällt das dem anderen das" usw. spielt keine Rolle zu dem was ich meine

Worauf ich jedoch hinaus will ist das ich das Gefühl habe das es wohl den wenigsten Menschen wirklich um die Veranstaltung geht als mehr darum einfach nur dabei zu sein(wisst ihr noch Thema Dress-Code...würg), "Live-Band: egal, DJ Mucke: geplänkel was man sich nebenbei anhört" ich frage mich wo da der Sinn geblieben ist deswegen sehe ich manche Veranstaltungen als Konsumenten Partys BBE dieses Jahr müßt ich mich auch überwinden überhaupt hin zu fahren weil ich laut Line Up jetzt schon eine düstere Vorahnung habe

In Weimar oder Thüringen allgemein ist das irgendwie anders, man freut sich ein halbes Jahr auf eine Veranstaltung und wahrscheinlich kommen dann auch nur die 15Mann die man onehin erwartet(genre abhängig) aber von den Musik-Nerds die dann dort sind weiß man das sie zu 100% wegen der Veranstaltung da sind und das gibt mir persönlich wesentlich mehr auch in meinem Verständniss für Musik und damit verbundener Kunst.

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#2

RE: Konsumenten These

in The Scene 08.07.2012 00:21
von Dani4ka • Forumsgott | 1.076 Beiträge

Vielleicht sind die Bands auch einfach schlecht? Hahaha...
Ich weiß echt nicht was das Problem ist. Wenn man nunmal gern zu Songs tanzt die mant halt gut findet? Also ich find prozentual von den Songs die ich im DJ-Set höre mehr gut, als von den Bands die ich auftreten seh. Naja, ich verpass ja auch die Hälfte der guten Konzerte.
Und was meinst du mit dem Dress-Code-Ding überhaupt? Zu faul Zeit in Klamotten zu stecken?

Ich find es is' alles. Sich mal die Bands zu geben, zum DJ-Set auch mal zu tanzen, sich dazu vielleicht ab und an mal gut anzuziehen und dann das ganze auch noch toll finden. Wahrscheinlich gehört da aber auch noch mehr dazu, ich weiß das aber noch nicht so wirklich. Vielleicht Jugendlichkeit oder so.
Also was ich sagen wollte... nimms nicht so schwer, ein Hoch auf Berlin. Weimar ist scheiße.


You know me - I'm acting dumb. You know the scene - very humdrum. Boredom.

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#3

RE: Konsumenten These

in The Scene 09.07.2012 15:58
von Justin Beaver • Forumsgott | 3.112 Beiträge

Kann den Grundgedanken hier nachvollziehen, dass es schade ist, wenn die Bands ignoriert werden, aber diese allgemeine "Konsumententhese" verstehe ich nicht ganz.

Mehr als eine Band pro Abend funktioniert wahrscheinlich schon aus rein finanziellen Gründen nicht.

Ich habe auch nichts dagegen, dass auf einer Tanzveranstaltung Tanzmusik läuft. Vielleicht liegt dabei auch das Problem, dass manche Bands ignoriert werden. Viele Bands, besonders Gitarrenbands, spielen wohl lieber eine etwas "experimentellere" Musik bei der es gar nicht ums Tanzen geht.

Von Linz hab ich eigentlich nur gutes gehört. Vielleicht ist es mit Berlin im Vergleich zu Thüringen einfach dieses "Metropolen-Hipster-Problem"?

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#4

RE: Konsumenten These

in The Scene 10.07.2012 22:55
von Berman | 330 Beiträge

"allgemeine Konsumenten These"

Nach dem was ich beobachten konnte, über Jahre hinweg, gibt es 2 Gruppen von Leuten die auf eine Veranstaltung gehen der winzig kleine Teil von Musik-Nerds die wenn eine Band spielt sich die Band ansehen dazu abgehen oder auch nicht und das ganze Nebenbei noch studieren und im Nachhinein wenn der DJ auflegt immernoch dabei sind und studieren(wer das kennt weiß was ich meine mit studieren)

Und dann gibts einen großen Teil von Leuten,da kann ich mich gut auf Weimar beziehen, die einfach nur da sind Konsumenten eben(richtig beschreiben kann ich das auch nicht deswegen habe ich diesen threat eröffnet um evtl. ne Lösung/Antwort zu finden)

Ein Beispiel: Einem Konsumenten ist es egal was für Musik läuft und welches Medium verwendet wird, ich z.B. sammel Vinyl und sollte ich mal auflegen wollen schleppe ich das ganze Zeug mit mir rum... kein Konsument würde sich fragen "genial der legt mit Vinyl auf ,ergo, der beschäfftigt sich mit der Musik und dem was er macht" für einen Konsumenten reicht übertrieben blabla ausm Laptop am besten Michael Jackson hauptsache Musik...

...vielleicht fällt mir später noch was ein was ich schreiben könnte um das zu verdeutlichen...

@ Justin: was meinst du genau mit "Metropolen-Hipster-Problem"

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#5

RE: Konsumenten These

in The Scene 11.07.2012 13:29
von Justin Beaver • Forumsgott | 3.112 Beiträge

Zitat von Berman im Beitrag #4
"allgemeine Konsumenten These"

Nach dem was ich beobachten konnte, über Jahre hinweg, gibt es 2 Gruppen von Leuten die auf eine Veranstaltung gehen der winzig kleine Teil von Musik-Nerds die wenn eine Band spielt sich die Band ansehen dazu abgehen oder auch nicht und das ganze Nebenbei noch studieren und im Nachhinein wenn der DJ auflegt immernoch dabei sind und studieren(wer das kennt weiß was ich meine mit studieren)

Und dann gibts einen großen Teil von Leuten,da kann ich mich gut auf Weimar beziehen, die einfach nur da sind Konsumenten eben(richtig beschreiben kann ich das auch nicht deswegen habe ich diesen threat eröffnet um evtl. ne Lösung/Antwort zu finden)

Ein Beispiel: Einem Konsumenten ist es egal was für Musik läuft und welches Medium verwendet wird, ich z.B. sammel Vinyl und sollte ich mal auflegen wollen schleppe ich das ganze Zeug mit mir rum... kein Konsument würde sich fragen "genial der legt mit Vinyl auf ,ergo, der beschäfftigt sich mit der Musik und dem was er macht" für einen Konsumenten reicht übertrieben blabla ausm Laptop am besten Michael Jackson hauptsache Musik...

...vielleicht fällt mir später noch was ein was ich schreiben könnte um das zu verdeutlichen...






Mir ist es allerdings immer noch nicht ganz klar geworden, worum es dir hier geht. Ja, ich bevorzuge auch Vinyl, klar. Das trifft aber bestimmt auf 99% hier zu, und ist deshalb ein bißchen so wie "preaching to the choir"... Ich habe zumindest noch nicht gehört, dass es in unserer Szene einen Laptop-DJ gegeben hat.

Davon abgesehen, kann man sicherlich auch Musik auf Schallplatte einfach nur konsumieren, horten, sammeln... Auch wenn diese Art des oberflächlichen Konsums sicherlich bei mp3-Sammlern häufiger vorkommt... Wer mp3s hört, zieht sich ja meistens einfach wahllos alles mögliche rein, was er gerade so findet. Manchmal wird das ganze dann nicht einmal gehört.

Und Michael Jackson, ich bin zwar auch nicht unbedingt ein großer Fan... aber der Mann hat natürlich im Laufe seiner Karriere Stücke von sehr unterschiedlicher Qualität aufgenommen.


Zitat von Berman im Beitrag #4


@ Justin: was meinst du genau mit "Metropolen-Hipster-Problem"




Naja, diese ganze Hipsterscheiße halt. Je größer die Stadt desto mehr Hipsterscheiße...

Aber da gibt es natürlich umgekehrt auch ein Kleinstadtproblem. Je kleiner das Kaff desto mehr Bauernmist...

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#6

RE: Konsumenten These

in The Scene 11.07.2012 13:33
von Dani4ka • Forumsgott | 1.076 Beiträge

Also erstmal... muss man denn wirklich so hart auf die Musik abspritzen? Ich mein klar, Musik ist super und bei manchen Stücken kann mich echt nichts am abgehen hindern, aber muss das jeder so sehen? Definiert sich doch jeder selbst. Und das tut nunmal auch jeder in "den Sixties-Kreisen". Manche stehen halt mehr auf den Design-Kram, manche mehr auf die Musik, manche mehr auf die Roller, ... bla bla bla.
Und vorallem Bad Breisig war für mich wenn ich da war einfach das komplette Ding. Einfach alles. Die Bands anschauen, zu den aufgelegten Platten tanzen und vorallem aber: Mit den Leuten reden. Die Leute machen das ganze einfach aus und wenn ich dann mal 'ne Band verpasse oder nicht zu jedem Stück tanze ist mir das echt egal solang ich mit den Leuten Spaß habe.

Diese Hipster-Scheiße die Justin meint und die du beschreibst nervt mich auch. Leute die einfach so auf "unsere" Partys kommen, irgendwie nerven und das obwohls ihnen nichtmal um die Party, sondern nur um das Partymachen an sich geht. Naja, diesmal ist die Beatexplosion ja nicht im Bassy, da wird dann einiges von diesem Publikum wegfallen.


You know me - I'm acting dumb. You know the scene - very humdrum. Boredom.

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#7

RE: Konsumenten These

in The Scene 11.07.2012 16:59
von Berman | 330 Beiträge

Zitat von Dani4ka im Beitrag #6


Diese Hipster-Scheiße die Justin meint und die du beschreibst nervt mich auch. Leute die einfach so auf "unsere" Partys kommen, irgendwie nerven und das obwohls ihnen nichtmal um die Party, sondern nur um das Partymachen an sich geht. Naja, diesmal ist die Beatexplosion ja nicht im Bassy, da wird dann einiges von diesem Publikum wegfallen.


Hipster nennt ihr das also na da bin ich doch ein ganzes Stück weiter... Für mich sind oder viel eher waren das Konsumenten!

Könnte zu diesem Hipster-Ding noch mehr geschrieben werden? WIe ist das in großen Städten?

Hipster ist ein Begriff der in Thüringen eher oberflächlichen oder überhaupt keinen gebrauch findet, für mich ist das ein bärtiger Studi Laffo der ,ja, auf Partys kommt und nervt, da ist schon mal was drann! Brauche mehr Infos! Bitte kein Verweis auf Wikipedia oder so!

Was ich so raus lesen konnte habt ihr's doch nicht ganz verstanden was ich meinte ich habe nur Weimar als Beispiel genommen, und nochmals ich will niemanden pers. angreifen.

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#8

RE: Konsumenten These

in The Scene 11.07.2012 17:21
von Justin Beaver • Forumsgott | 3.112 Beiträge

Das Wort "Hipster" hat halt verschiedene Bedeutungen.

LeRoy Jones (aka Amiri Baraka) z.B. benutzt das Wort schon in den 60ern eher abfällig. Er hat da so eine Art Hierarchie: "the hip", "the hipsters" und ganz am Ende "the hippies"...

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#9

RE: Konsumenten These

in The Scene 11.07.2012 19:30
von Dani4ka • Forumsgott | 1.076 Beiträge

Hipster, Indies, Vollidioten.... Nenn sie wie du willst. Blind in einen aus London und New York kommenden Modestil gehüllt; H&M-Klamotten, Omastrickjacken, Wayfarer mit normalem Glas drin, Gummistiefel, High-Waist-Stonewash-Jeans, bunte Schuhe, grelle Leggings, Trucker-Cappies, hautenge Röhren, Operlippenbärte, neonfarbene Sonnenbrillen, Side cuts, ...
Sind voll stolz keiner Subkultur anzugehören, sondern individuell zu sein. Halten sich für sehr avantgardistisch, aber lieben auch das Vergangene. Man erkannte sie früher am Jutebeutel mit coolen Aufdrücken, jetzt nur noch das sie zwar alle was ultraindividuell Eigens anhaben aber trotzdem alle gleich aussehen.
Labern auch alle denselben Scheiß, "Ja, Chuck Palahniuk ist voll cool. Ich mag seine fühen Werke. Total unbekannt, vor Fight Club." - "Ja, Philosophie, blabla, Kafka habe ich gelesen, blabla, Nietzsche ist zu Mainstream." Aber auch bei Musik wird natürlich das beste gehört. Sie bedienen sich dem Internet um das Unbekannteste der weiten Welt zu finden und es dir dann um die Ohren zu hausen. Dabei kann es schon mal passieren das die ein oder andere Sixties-Band genannt wird - "Das ist so cool retro."
Naja, sindn nerviges Pack, nach einmal böse gucken fangen sie aber schon an zu weinen. Die meistens sind nämlich sehr jung und wollen(bis auf ihre Bärte) auch sehr metrosexuell wirken.
Bloß scheiße das ihr aufkommen in einem Bezirk sofort dessen aus bedeuted, da die Anwesenheit von Ihnen zwangsweise Immobilienmakler mit sich zieht und dann auch noch Pub crawls. Gentrifizierung, yeah!

/edit: Achso, ja, sie kommen halt öfters mal auf Partys die sie für cool erachten, oder einfach mal in coole Clubs. Ist scheiße wenn man dann auch da ist. In Berlin sind vorallem die spanischen "Hipster"/Vollidioten die Partycrasher. Vor denen ist nichts mehr sicher. Und naja, das Bassy und das Wowsville sind nunmal Orte die von Vollidioten/Studenten/Touristen sehr geschätzt werden. Beim Wowsville ist es nur noch nicht so schlimm.


You know me - I'm acting dumb. You know the scene - very humdrum. Boredom.

zuletzt bearbeitet 11.07.2012 19:34 | nach oben springen

#10

RE: Konsumenten These

in The Scene 12.07.2012 03:38
von MODern Talking | 328 Beiträge

gab mal ne Band aus Oberhausen, die war live ziemlich gut. Und Hosen gibt's natürlich auch.

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#11

RE: Konsumenten These

in The Scene 12.07.2012 11:01
von Soulcialism | 99 Beiträge

[quote=Berman| Könnte zu diesem Hipster-Ding noch mehr geschrieben werden? [/quote]

Längst geschehen: "Hipster. Eine transatlantische Diskussion", Berlin 2012: Suhrkamp

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#12

RE: Konsumenten These

in The Scene 12.07.2012 22:40
von Mr K | 128 Beiträge

Zitat von MODern Talking im Beitrag #10
gab mal ne Band aus Oberhausen, die war live ziemlich gut. Und Hosen gibt's natürlich auch.

Ja, gute Band, Mitte der 80er so. Der Sänger hieß Tom. Hab mich glaub ich mal gemeinsam mit ihm in der ersten Reihe bei ´nem Fleshtones- Konzert übergeben. Oder so ähnlich...

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#13

RE: Konsumenten These

in The Scene 13.07.2012 06:28
von Berman | 330 Beiträge

Zitat von Dani4ka im Beitrag #9
Hipster, Indies, Vollidioten.... Nenn sie wie du willst. Blind in einen aus London und New York kommenden Modestil gehüllt; H&M-Klamotten, Omastrickjacken, Wayfarer mit normalem Glas drin, Gummistiefel, High-Waist-Stonewash-Jeans, bunte Schuhe, grelle Leggings, Trucker-Cappies, hautenge Röhren, Operlippenbärte, neonfarbene Sonnenbrillen, Side cuts, ...
Sind voll stolz keiner Subkultur anzugehören, sondern individuell zu sein. Halten sich für sehr avantgardistisch, aber lieben auch das Vergangene. Man erkannte sie früher am Jutebeutel mit coolen Aufdrücken, jetzt nur noch das sie zwar alle was ultraindividuell Eigens anhaben aber trotzdem alle gleich aussehen.
Labern auch alle denselben Scheiß, "Ja, Chuck Palahniuk ist voll cool. Ich mag seine fühen Werke. Total unbekannt, vor Fight Club." - "Ja, Philosophie, blabla, Kafka habe ich gelesen, blabla, Nietzsche ist zu Mainstream." Aber auch bei Musik wird natürlich das beste gehört. Sie bedienen sich dem Internet um das Unbekannteste der weiten Welt zu finden und es dir dann um die Ohren zu hausen. Dabei kann es schon mal passieren das die ein oder andere Sixties-Band genannt wird - "Das ist so cool retro."
Naja, sindn nerviges Pack, nach einmal böse gucken fangen sie aber schon an zu weinen. Die meistens sind nämlich sehr jung und wollen(bis auf ihre Bärte) auch sehr metrosexuell wirken.
Bloß scheiße das ihr aufkommen in einem Bezirk sofort dessen aus bedeuted, da die Anwesenheit von Ihnen zwangsweise Immobilienmakler mit sich zieht und dann auch noch Pub crawls. Gentrifizierung, yeah!

/edit: Achso, ja, sie kommen halt öfters mal auf Partys die sie für cool erachten, oder einfach mal in coole Clubs. Ist scheiße wenn man dann auch da ist. In Berlin sind vorallem die spanischen "Hipster"/Vollidioten die Partycrasher. Vor denen ist nichts mehr sicher. Und naja, das Bassy und das Wowsville sind nunmal Orte die von Vollidioten/Studenten/Touristen sehr geschätzt werden. Beim Wowsville ist es nur noch nicht so schlimm.


Alles klar ... so schlimm ist das in Weimar nicht aber wir meinen die selben Leute.
Und ohne rasistisch zu wirken aber spanischeTerrOURISTEN sind auch in WE die egoisten schlechthin!

"Oberlippenbärte"

Gut eine andere Sache wäre noch: die Frage warum 80%(geschätzt/übertrieben) bei einer Live-Band vor dem Laden stehen das ist für mich auch eher so ein Konsumenten Ding was ich nicht verstehe?
Wahrscheinlich gehe ich da zu 100% von mir aus: Live Band muß sein,egal wie oft gesehen...

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#14

RE: Konsumenten These

in The Scene 13.07.2012 11:01
von Soulcialism | 99 Beiträge

Zitat von Berman im Beitrag #13

Gut eine andere Sache wäre noch: die Frage warum 80%(geschätzt/übertrieben) bei einer Live-Band vor dem Laden stehen das ist für mich auch eher so ein Konsumenten Ding was ich nicht verstehe?



Ist es nicht eher eine explizite Form von Konsumverweigerung, wenn Leute für eine Veranstaltung Eintritt zahlen, sie dann aber das Gebotene nicht in Anspruch nehmen?

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#15

RE: Konsumenten These

in The Scene 13.07.2012 12:01
von Berman | 330 Beiträge

Zitat von Soulcialism im Beitrag #14


Ist es nicht eher eine explizite Form von Konsumverweigerung, wenn Leute für eine Veranstaltung Eintritt zahlen, sie dann aber das Gebotene nicht in Anspruch nehmen?



ja, stimmt auch wieder

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