#1

Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 19.07.2011 02:40
von Berman | 330 Beiträge

Wollte ich im alten Forum anfangen aber..., es sollte nicht nur um Vespa und Lambretta gehen, könnte mir vorstellen Daten von verschiedenen Rollermodellen und Herstellern zu sammeln wer mag kann gerne mitmachen!

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#2

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 19.07.2011 03:21
von Berman | 330 Beiträge

IWL (Industriewerke Ludwigsfelde)

Wohl der bekannteste Hersteller von Rollern aus den 60ern in der DDR war das VEB IWL!

Die Industriewerke Ludwigsfelde IWL wurden am 1. März 1952 in Ludwigsfelde gegründet. Die ersten Erzeugnisse waren Schiffsdieselmotoren und Maschinenelemente.
Nachdem 1953 mit der Konstruktion eines Rollers begonnen worden war, lief am 1. Februar 1955 der erste Roller vom Band.
Von 1954 bis 1962 wurden die Motorroller Pitty, Wiesel, Berlin und Troll in einer Gesamtstückzahl von 233.215 Stück produziert.

Modell Pitty



Motorroller des Typs Pitty wurden von Februar 1955 bis April 1956 in einer Stückzahl von nur 11.293 im Industriewerk Ludwigsfelde (IWL), welches dem IFA zugeordnet war, gebaut. Angetrieben wurde der Pitty von einem veränderten und u.a. gebläsegekühlten Zweitaktmotor der MZ RT 125/1 mit 3-Gang-Getriebe.

Modell Wiesel (SR56)



Motorroller des Typs Wiesel SR 56 wurden von Juni 1956 bis April 1959 in einer Stückzahl von nur 57.400 in Ludwigsfelde gebaut. Die Bezeichnung SR steht für StadtRoller. Als Antriebseinheit diente der verbesserte und RT-125-2 Motor.

Modell Berlin (SR59)



Motorroller des Typs Berlin SR59 wurden von Mai 1959 bis Dezember 1962 in einer Stückzahl von 113.943 gebaut. Die Bezeichnung SR steht für StadtRoller. Anders als beim Wiesel und Pitty wurden bei dem Typ Berlin, auf 143 cm³ aufgebohrte und gebläsegekühlte MZ-125/3-Motoren verbaut. Ab dem Berlin besitzen zudem alle nachfolgenden IWL-Roller ein 4-Gang-Getriebe.

Modell Troll (TR)



Motorroller des Typs Troll-1 wurden von Januar 1963 bis Dezember 1964 nur in einer Stückzahl von 56.513 gebaut. Die Bezeichnung TR steht für TourenRoller. Er besitzt wie alle IWL-Roller einen speziell für den Rollerbetrieb geänderten MZ-Motor. Beim Troll stammt er ursprünglich aus der MZ ES 150 und leistet hier durch das leistungsmindernde Gebläse 9,5 PS.
(Quelle: Wikipedia)

"Insgesamt kann ich zu allen Modellen von IWL (besonders zum BerlinRoller) sagen das mir das Design sehr gefällt"

Am 21. Dezember 1962 erging des Beschluss des Ministerrates der DDR zum Aufbau einer LKW-Produktion am Standort Ludwigsfelde. Grundsteinlegung für die LKW-Montagehalle mit integriertem Presswerk war am 5. Juni 1964.
(Quelle: Wikipedia)

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#3

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 19.07.2011 23:21
von MODern Talking | 328 Beiträge

die Pitty erinnert stark an den Heinkel Tourist. Der ist allerdings ein Viertakter


zuletzt bearbeitet 19.07.2011 23:23 | nach oben springen

#4

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 20.07.2011 06:53
von Berry65 • Lichtgestalt | 946 Beiträge

danke für die mühe bei dem beitrag! interessante details und schöne roller.


http://www.berry65.de
http://www.soulonely.de

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#5

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 20.07.2011 14:22
von Berman | 330 Beiträge

Vespa PE/PX

Hersteller: Piaggio Genua

Vespa P200E 1977-1982


Zündschloss am Lenkkopf oberhalb der Lampe
Stückzahl: ca.25000

Mit der "Vespa nuova linea" stellte Piaggio 1977 die Linie vor, der die P 200 E entstammt: Insgesamt kantiger und geglättet, die Vorderradführung mit vollverkleidetem Federbein, die abnehmbae Steuerrohrabdeckung, ein größerer und teilbarer Lenker, ein abschliessbares Gepäckfach im Beinschutzschild bei den großen Modellen. Die Typenbezeichnungen für die 3 großen Modelle lautetetn P 125 X (8,2 PS) , P 150 X(9,1 PS) und P 200E (10 PS). Ab 1980 gab es die P 80 X, die in der neu eingeführten Führerscheinklasse 1b viele Käufer fand. Die PX 200 E löste bereits 1982 die P 200 E ab, wobei neben kleinen Unterschieden wie den nun innenliegenden Haubenverriegelungen vor allem die Getrennt-Schmierung auffiel.

Vespa PX 1982-2008


Bei der PX befindet sich das Zündschloss unterhalb des Lenkers,das Bild zeigt das Zündschloss einer PK die Funktion und Position ist aber die selbe!
Stückzahl: unbekannt

Ab 2011 wird die PX wieder produziert allerdings nur die 125ccm und 150ccm Version

Hier der Link von Vespa

http://www.de.vespa.com/de_DE/vespa/px/default.aspx

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#6

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 20.07.2011 16:17
von MODern Talking | 328 Beiträge

das Bild oben ist seltsam: Unter der Sitzbank sieht man die Ölanzeige, die auf ne Lusso hinweist, der Lenkerdeckel sieht aber aus wie beim alten Modell. Wobei ich viele kenne, denen der alte Lenker besser gefiel und die deshalb ihre alten beim neuen Roller "recycelten".

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#7

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 20.07.2011 16:38
von Berman | 330 Beiträge

Ohh hast recht ist eine PX siehe auch Kaskade, ist mir vorhin nicht aufgefallen, wollte im Vordergrund auf das Zündschloss hinweisen!

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#8

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 20.07.2011 17:04
von Berman | 330 Beiträge

Manet Roller 1958-1969

Hersteller: Povazske Strojarne, Považská Bystrica (Cz)



Der Produktionsstandort war, bis zur Beendigung der Motorrollerproduktion, das Werk Povazske Strojarne in Považská Bystrica, welches in der heutigen, nord-westlichen Slowakei liegt. Der Name des Herstellerwerkes lautete Povazske Strojarne. Der Name "Manet" wurde hingegen von den Manin Bergen abgeleitet, welche vom Produktionsstandort aus zu sehen sind.

Modelle:

Manet S100 Typ 01-A



Elf Jahre nach dem Manet 90 (1958), lief der Manet 100 zum ersten Mal von den Produktionsbändern in Povazske Strojarne. Das Fahrzeug war im Vergleich zum Manet 90 völlig neu konstruiert. Zum ersten Mal wurden in diesem Werk Motorroller gebaut. Er wurde mit einer Vollverkleidung, einem Windschild, einem Elektrostarter, einer Blinkanlage, einer Zweipersonensitzbank und einem 100 cm3 Einzylindermotor ausgestattet, der eine Leistung von 3,7 kW (5 PS) hatte und mit dem es eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h erreichte. Das Vorderrad wurde nun in einer gefederten Schwinggabel mit 120 mm Hub und das Hinterrad durch eine Schwinge mit Federelement (90mm Hub) aufgehängt. Bis 1967 wurden diese Fahrzeuge produziert.

Manet S 125 Typ 03



Dieser Typ wurde nur für kurze Zeit im Jahre 1964 produziert. Das Äußere gleicht dem Vorgänger Manet S100, aber der Motor ist der des Nachfolgers Tatran S125, welcher ein zwangsgekühlter, 125 cm3 Einzylindermotor mit 5,5 kW (7 PS) Leistung ist. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 85 km/h. Außerdem befand sich von nun an der Auspuff auf der rechten Seite, des Fahrzeuges. Sozusagen stellt dieses Fahrzeug den Übergang von Manet S100 zum Tatran S125 dar.

Tatran S125 Typ 03-A



Die Produktion des Tatran S125 begann im gleichen Jahr wie die des Manet S125. Der vordere Kotflügel und die hintere Abdeckung wurden eckiger gestaltet. Außerdem wurde der Motorroller mit einer Lichthupe ausgestattet, ausgenommen die ersten Fahrzeuge. Des weiteren wurden die hinteren Blinker und das Rücklicht verbessert. Im Jahr 1969 lief die Produktion des Tatrans S125 aus, damit endete die Motorrollerproduktion in Povazske Strojarne.
(Quelle: Wikipedia)

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#9

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 20.07.2011 18:50
von Berman | 330 Beiträge

Cezeta Roller

Hersteller: Jawa



Čezeta war eine von 1957 bis 1964 gebaute tschechoslowakische Motorroller-Serie. Sie beruhte auf dem 175 cm3- bzw. 200 cm3-Zweitaktmotor des Herstellers Česká zbrojovka (ČZ). Auffällig war die stromlinienförmige Verkleidung mit dem Gepäckträger auf dem Tank, der über dem Vorderrad montiert war.Die Roller hatten eine Leistung von anfangs 8 PS (ab 1961 9,5 PS), konnten mit einem Elektro- oder Kickstarter in Gang gesetzt werden und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von circa 90 km/h.
(Quelle: Wikipedia)

Modelle:

Čezeta Scooter CZ 501, CZ 502



Čezeta Gespann!

Čezeta-Dreirad CZ 505 (1962/1963)



N-Zeta


Ein in den 1960er-Jahren in Neuseeland in der Firma JNZ Manufacturing Ltd montierter Čezeta. Er wurde mit einem stärkeren 200 cm³-Motor ausgestattet.
(Quelle: Wikipedia)

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#10

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 21.07.2011 15:10
von Berman | 330 Beiträge

Simson Roller

Hersteller: Simson Suhl



Simson ist ein ehemaliger Waffen- und Fahrzeughersteller. Das Unternehmen wurde 1856 von den beiden jüdischen Brüdern Löb und Moses Simson in der thüringischen Stadt Suhl gegründet.Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Werke von den Alliierten als Rüstungsbetrieb eingestuft, das Werk 1946 weitgehend demontiert und als Reparationszahlung in die Sowjetunion transportiert. Mit dem Rest wurde die Produktion von Jagdwaffen, Kinderwagen und Fahrrädern wieder begonnen. 1946 wurde Simson & Co. Suhl, Fahrradfabrik der sowjetischen Aktiengesellschaft für Spezialmaschinenbau in die sowjetische Aktiengesellschaft SAG Awtowelo (AWO) eingegliedert. Ab 5. März 1947 hieß der Betrieb Staatliche Aktiengesellschaft "Awtowelo" Werk vorm. Simson & Co; Suhl (Thür.).
Ende 1948 erhielt das Werk von der Sowjetischen Militäradministration (SMAD) den Befehl, ein seitenwagentaugliches Motorrad mit 250-cm³-Viertaktmotor zu bauen, die spätere AWO 425. Dieses Modell ähnelt der EMW beziehungsweise BMW R 25, jedoch sind die Fahrzeuge kaum ersatzteilkompatibel.
Am 1. Mai 1952 wurde das Werk als VEB Fahrzeug und Gerätewerk Simson Suhl ein volkseigener Betrieb in der Industrieverwaltung 19 Fahrzeugbau der DDR, der späteren IFA – Industrieverband Fahrzeugbau der DDR, eingegliedert. Produziert wurden neben der AWO 425 (von da an als Simson 425 bezeichnet) auch Mopeds, Mokicks und Roller.
1961 wurde die Produktion der Simson 425 zugunsten der kleineren 50-cm³- bzw. 70-cm³-Mokicks eingestellt. Die Motorradproduktion in der DDR wurde vom MZ allein übernommen. Diese Aufteilung der Marktsegmente blieb bis zum Ende der DDR bestehen.
Ab dem 1. Januar 1968 hieß Simson nach dem Zusammenschluss mit dem "VEB Ernst-Thälmann-Werk Suhl" (einer Jagdwaffenfabrik) VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk „Ernst Thälmann“ (FAJAS).
Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde Simson, das von 1955 bis 1990 über 5 Millionen Kleinkrafträder produziert hatte, von der Treuhandanstalt abgewickelt, aber als Suhler Fahrzeugwerk GmbH sofort wieder neu gegründet.
(Quelle: Wikipedia)

Roller Modelle:

KR50 1958-1964
Stückzahl:164.500



Das KR (Klein-Roller) 50 ist das Vorläufermodell des bei Simson in Suhl (Thüringen) gebauten Kleinkraftrads „Schwalbe“. Es hatte einen großen Hit gelandet, obgleich es nur wenig internationale Trends bei den 50-cm³-Rollern gab. Beinahe als einzige herausragende Erscheinung war der Kreidler R 50 präsent. Das KR50 wurde in zwei Farben ausgeliefert - kupferbraun/beige und diaphanblau/grau - beides mit einer Art Hammerschlag- oder Metalliclackierung.

Ab 1962 gab es einige Neuerungen, wobei unter anderen ein Kippständer aus Blechprägeteilen den Rohrständer ablöste. Eine neue Hinterradfederung mit reibungsgedämpften Teleskopfederbeinen, ab der Fahrgestellnummer 82132 mit verlängerten Federweg von 85 mm, kam im Frühjahr auf. Die Vorderradführung vom damals aktuellen SR 2E wurde ebenfalls übernommen. Somit bescherte die neue Gabel- und Schwingenkonstruktion mehr Fahrsicherheit und der um 12 mm verlängerte Federweg mehr Komfort. Das größere Rücklicht, ebenfalls vom SR 2E übernommen, schloss das Änderungspaket im Oktober 1962 ab. 1963 gab es ebenfalls Neuerungen, wie das geprägte Blechschild am Lenker mit dem Suhler Stadtwappen. Außerdem erhöhte sich das Fassungsvermögen des Tanks um einen halben Liter und eine Leistungssteigerung des Motors von 0,2 PS war ebenfalls zu verzeichnen.

Der Hersteller des Motors war das Unternehmen VEB Büromaschinenwerk Sömmerda, welche vor dem Zweiten Weltkrieg zum Rheinmetall-Konzern gehörte. Die Seitendeckel des Motors zeigen noch den Schriftzug „Rheinmetall“.
(Quelle: Wikipedia)

Schwalbe (KR51,KR51/1,KR51/2) 1964-1986
Stückzahl: insgesamt ca. 1.013.700



Die Schwalbe vom Typ KR 51 war das erste Modell der Simson Vogelserie. Dieser Kleinkraftroller wurde erstmals als Zweisitzer entwickelt und von 1964 bis 1986 produziert. Ursprünglich (Lastenheft 1962) war der Typ KR 51 als Kleinkraftrad ohne Geschwindigkeitsbegrenzung konzipiert und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 68 km/h ausgelegt. Damit sollte – dem damaligen Weltstandsvergleich folgend – ein auch im Westen konkurrenzfähiges Kleinkraftrad geschaffen werden. Nach Verhandlungen mit den zuständigen Ministerien wurde die Geschwindigkeit jedoch 1963 auf 60 km/h begrenzt. Die Drosselung erfolgte über eine Änderung der Übersetzung im dritten Gang. Der Typ KR51 wurde zwar als Kleinroller mit gutem Wetterschutz konzipiert. Anordnung des Triebwerks, Aufbau und Fahreigenschaften zeigen jedoch auf, dass es sich letztlich weniger um einen Roller als vielmehr um ein blechverkleidetes Mokick handelt. Für das Design des KR51 mussten die Konstrukteure zunächst einige Kritik wegstecken. Die Fachpresse kritisierte es als nicht zu Ende gedacht und voller Kompromisse. Vergleicht man mit dem Vorläufer KR50, fällt tatsächlich eine inkonsequente Weiterentwicklung der Gestaltung auf. Der Popularität der Schwalbe tat dies jedoch keinen Abbruch. Nach diversen zum Teil zweifarbig lackierten Prototypen wurde 1963 eine Nullserie gefertigt. Produktionsbeginn der Serie war Januar 1964, wobei die Auslieferung der Fahrzeuge aufgrund von fehlendem Material – insbesondere einem bauartgenehmigten Rückstrahler – mehrmals gestoppt werden musste. Ab April 1964 erfolgte dann eine regelmäßige Auslieferung.(Quelle: Wikipedia)

SR50/SR80 1986-2002


Das Design ist Geschmacksache!

Der SR50 löste im April 1986 den beliebten, aber konzeptionell veralteten Kleinroller KR51 „Schwalbe“ ab. Im Vergleich zur Schwalbe stellte der SR50 einen erheblichen Fortschritt dar: Fahrkomfort und Sitzposition wurden entscheidend verbessert. Rahmen und Gestaltung wurden völlig neu konzipiert, wofür es auf der Leipziger Herbstmesse 1985 auch eine Urkunde für „gelungenes Design“ gab (Formgestalterkollektiv: Clauss Dietel und Lutz Rudolph) [1] [2] Als im internationalen Trend zukunftsweisend durfte die gelungene Kombination des Rollerkonzepts mit einer Telegabel gelten. Auch der wahlweise lieferbare Elektrostarter fand Beachtung. Die typischen Simson-Attribute wie Langlebigkeit, Robustheit und Zuverlässigkeit blieben beim SR50 erhalten. (Quelle: Wikipedia)

Hier mal der Link wollte nicht die gasamte story kopieren

http://de.wikipedia.org/wiki/Simson_SR50

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#11

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 21.07.2011 15:16
von Berry65 • Lichtgestalt | 946 Beiträge

das thema macht richtig spass!!!


http://www.berry65.de
http://www.soulonely.de

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#12

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 21.07.2011 18:37
von Berman | 330 Beiträge

Puch Roller

Hersteller: Puch Graz

Ein österreichisches Unternehmen, die Puch-Werke, gegründet 1899 von Johann Puch.Nach dem 2. Weltkrieg wurden in Thondorf bei Graz im so genannten „Zweier-Werk“ Fahrräder, Mopeds, Motorräder, Personenwagen und legendäre Geländewagen (Haflinger, Pinzgauer, Puch G) entwickelt und produziert. Leider habe ich nicht viele Infos zu den Rollern gefunden möchte dennoch darauf aufmerksam machen!

Roller Modelle:

Puch R 125



Baujahr: ca. 1954
Hubraum: 125 ccm
Leistung: 5 ps
Höchstgechwindigkeit: ca. 75 km/h
Eigengewicht: 105 kg
Gesamtgewicht: 255 kg

Puch SR 150



Baujahr: ca. 1958
Hubraum: 150 ccm
Leistung: 6 ps
Eigengewicht: 122 kg
Gesamtgewicht: 287 kg

Puch RL 150



Baujahr: ca. 1954
Hubraum: 145 ccm
Leistung: 6 PS

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#13

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 22.07.2011 11:36
von Berman | 330 Beiträge

Kroboth Roller



Hersteller: Sachs / Gustav Kroboth Seestall Landsberg/Lech

Der Motorrollerfabrikant und Motorradingenieur Gustav Kroboth (* 13. April 1904; † 10. Februar 1985 in Seestall, Bayern) baute bereits in den 1920er Jahren in seiner Heimat im Sudetenland Motorradmotoren und ab 1930 einen Kleinwagen, der dem BMW-Dixi ähnelte. 1945 wurde Kroboth aus seiner Heimat ausgewiesen und wohnte seitdem in Seestall.

Roller Modelle:

Kroboth Standard 150 1951-1955



Hubraum: 147 ccm
Leistung: 6,5 ps
Höchstgeschwindigkeit: 80-85
Verbrauch: 2,4 l

Kroboth Standard 175 1954-1955



Hubraum: 174 ccm
Leistung: 9,5 ps
Höchstgeschwindigkeit: 90
Verbrauch: 2,9 l

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#14

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 22.07.2011 12:34
von Berry65 • Lichtgestalt | 946 Beiträge

wo holst du die ganzen infos her?


http://www.berry65.de
http://www.soulonely.de

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#15

RE: Roller-Daten und interessantes...

in Cars and Scooters 22.07.2011 18:04
von Christian | 34 Beiträge
Angefügte Bilder:
durkopp-diana.jpg
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